Mit rund 93.000 Einwohnern und einer Höhenlage von 125 m ü. NHN liegt Düren im Übergang zwischen der Jülich-Zülpicher Börde und der Nordeifel. Der Untergrund wechselt hier auf kürzester Distanz: von mächtigen quartären Kiesen und Sanden der Rurterrassen bis zu bindigen Deckschichten mit wechselhafter Konsistenz. Wer in Düren ein Bauvorhaben plant, braucht verlässliche Kennwerte zur Tragfähigkeit und Lagerungsdichte. Der SPT (Standard Penetration Test) liefert diese Daten direkt aus der Bohrung – solid, wiederholbar und international vergleichbar. Besonders im Bereich der ehemaligen Papier- und Tuchindustrieareale, wo mit Auffüllungen und heterogenem Baugrund zu rechnen ist, ergänzt der SPT die klassische Baugrunderkundung um eine zerstörungsfreie Bewertung des Untergrunds. Für tiefere Einschichtungen kombinieren wir den SPT mit der CPT-Sondierung wenn ein kontinuierliches Widerstandsprofil gefordert ist.
Die Schlagzahl N₃₀ aus dem SPT korreliert direkt mit der Lagerungsdichte – in den Rurterrassen Dürens der entscheidende Parameter für die Setzungsprognose.
